Mai
2010
SCHÖNBRUNNER-DEKLARATION
anläßlich
der Strategietagung bilateraler Gesellschaften aus dem Bereich
Subsahara/Afrika in Kooperation mit Körperschaften öffentlichen Rechts am
24. und 25. April 2002 im Jakob-Kern-Haus
“Dialog ist die Muttersprache der Menschheit – über
alle Kulturen, Religionen, Wirtschafts- und Machtformen hinweg. Denn der
Dialog macht aus Feinden Gegner und aus Gegnern Freunde.” (Prof. Josef von
Ferenczy)
(1) DEM DIALOG UND FRIEDEN
VERPFLICHTET
Wir – die Teilnehmer an der Strategietagung bilateraler
Gesellschaften aus dem Bereich Subsahara/Afrika (=afrikanische Staaten mit
Ausnahme der Mittelmeeranreinerstaaten) – fühlen uns in unterschiedlicher
Weise, aber in gemeinsamer Verantwortung, verpflichtet, uns für
interkulturelle Verständigung und Zusammenarbeit, Frieden, Entwicklung und
Zukunft in unseren Gesellschaften und den Partnerländern einzusetzen.
Wir wissen, dass Friede
nicht selbstverständlich, sondern ein komplizierter und jederzeit
gefährdeter Prozess ist. Friede ist ein hoher, aber fragiler Wert, der
ständig aufmerksam beobachtet, behutsam gestaltet und immer wieder gegen
vielfältige Störungen und Bedrohungen geschützt werden muss. Die
existentiellen Probleme und die meisten globalen Konflikte und regionalen
Krisen sind nur in enger Kooperation durch Dialog und Verständigung
miteinander zu lösen. Was unter der Bezeichnung “Dialog” so leicht und
wohlklingend gesagt wird, ist in Wahrheit ein komplexer
Kommunikationsvorgang. Wir müssen die Prinzipien und Regeln für gelingende
interkulturelle Dialogprozesse gemeinsam erlernen und miteinander anwenden,
damit die friedensstiftende Kraft des Dialogs und der Verständigung sich zum
Wohle aller Beteiligten entfalten kann.
Wir begreifen unsere Freundschafts- und Verständigungsarbeit als einen
aktiven Beitrag zur Völkerverständigung, Konfliktbewältigung und
Friedensgestaltung.
(2) FLEXIBLE NETZWERKE UND
KURZE WEGE
Als Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) stellen wir
uns Herausforderungen wie der Globalisierung. Diese Entwicklungen enthalten
neue Chancen und Risiken für die Gestaltung von Frieden und Zukunft auf der
Welt. Sie fordern die Nationalstaaten durch die Vielzahl neuer Aufgaben
heraus.
Bei der Überwindung der vielfältigen Probleme und
Krisen geraten die Nationalstaaten allerdings nicht selten an die Grenzen
ihrer Handlungsfähigkeit und Einflussmöglichkeiten. Im letzten Jahrzehnt
haben deshalb die NGO’s zahlreiche Aufgaben übernommen und Projekte
umgesetzt, die von den Nationalstaaten nicht oder nicht direkt und konkret
wahrgenommen werden (können). Die NGO‘s sind dank ihrer Netzstrukturen
besonders flexibel beim Erfassen und Erkennen neuer Entwicklungen; sie sind
in der Regel sozial in die Lebenswelten vor Ort integriert und weisen
deshalb eine große Nähe zu den dortigen Problemen und Erfordernissen auf.
Als ausgewiesene Experten, die oft über profunde Erfahrungen in der Praxis
interkultureller Arbeit verfügen, sind die – meist ehrenamtlichen –
MitarbeiterInnen mit ihren Ideen und Energien den Zielen der
Verständigungsarbeit in selbstloser Weise verpflichtet.
Wir müssen uns nicht einer umständlichen Organisation und aufwändigen
Administration bedienen, weil wir aufgrund unserer langjährig gewachsenen
Beziehungen zu den Menschen, Gruppen und Kulturen in den Partnerländern über
direkte Kontakte und “kurze Wege” für einen kostengünstigen und effektiven
interkulturellen Austausch verfügen.
(3) DIE CHANCEN ERKENNEN UND
NUTZEN
Mit Sorge beobachten wir die negativen Tendenzen und Risiken in den
politischen, ökonomischen, ökologischen und kulturellen Entwicklungen,
die durch den 11.9.2001 und dessen Folgen weiter verschärft worden sind.
Diese Ereignisse und ihre
Bewertung belasten die interkulturelle Verständigung und erschweren eine
konstruktivere Zusammenarbeit zwischen Menschen und Völkern, Kulturen und
Konfessionen in unserer(n) Gesellschaft(en), in Europa und in vielen anderen
Weltregionen, nicht zuletzt in vielen Ländern Afrikas. Dadurch werden nicht
nur die mit den neuen Herausforderungen in unserer globalisierten Welt
verbundenen Risiken weiter erhöht, sondern vor allem auch die durchaus
bestehenden Chancen überschattet und nicht angemessen genutzt.
Wir suchen in Absprache
miteinander nach Wegen und Schritten, Mitteln und Methoden, um den Risiken
und Herausforderungen durch aktives Engagement entgegenzutreten. Eine
wildwüchsige Globalisierung ohne eine kulturübergreifende Ethik der
Globalität vergrößert die Reibungsflächen in den internationalen
Beziehungen.
Deshalb setzen wir unsere gebündelten Kräfte ein, um die sich bietenden
Chancen und Ansätze für eine konstruktive Entwicklung und Gestaltung
möglichst optimal zu nutzen.
(4) KONKRETE ZIELE VERFOLGEN
Die bilateralen Gesellschaften sind in besonderem Maße aufgerufen, ihre
Ziele noch konsequenter zu verfolgen:
- einen konkreten Beitrag
für eine Verbesserung des Verständnisses unter den Nationen, Kulturen und
Konfessionen zu leisten;
- Maßnahmen gegen
Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich und im Partnerland zu
erarbeiten;
- Projekte zur Förderung der
gegenseitigen Völkerverständigung, der Vertiefung der Völkerfreundschaft und
der Mithilfe einer friedlichen Gesellschaft zu entwickeln.
Die einzelnen bilateralen
Gesellschaften setzen diese Ziele je nach ihren Planungen und Kräften, den
landesspezifischen Möglichkeiten und den politischen Gegebenheiten in den
verschiedenen Partnerländern in konkrete Kontakte, Aktionen und Projekte um.
Die Maßnahmen zur Umsetzungen der interkulturellen Projekte orientieren sich
an jenen Prinzipien der Zusammenarbeit und Verständigung, die insgesamt als
Ergebnis der Arbeit angestrebt werden. Der offene Dialog der Kulturen ist
nicht einem grenzenlos liberalen Kulturrelativismus gleichzusetzen. Der
konstruktive Dialog der Kulturen ist ein unabdingliches Erfordernis, um die
ideologischen Konflikte in einer Welt der Globalisierung, Vernetzung,
Transnationalität und Interdependenz – nicht zuletzt beim Umweltschutz – zu
minimieren.
(5) FÜR BRÜCKENSCHLAG UND
FRIEDENSKULTUR
Als bilaterale Gesellschaften bemühen wir uns um einen
Brückenschlag zwischen Österreich und den jeweiligen Partnerländern. Unsere
interkulturellen Anstrengungen verstehen wir als konkrete Beiträge zur
Entwicklung und Gestaltung im Sinne des Dekadenprogramms der UNESCO (“our
culture of diversity”).
Nach dem Ende des
Ost-West-Konfliktes sind Kultur und Religion wieder zu mächtigen
Wirkfaktoren der Innen- und Außenpolitik wie der Weltpolitik geworden. Wir
begreifen andere Menschen und Völker, fremde Kulturen und Religionen nicht
als Bedrohungen unserer Identität, sondern als wertvolle Bereicherungen
unseres Lebens. Durch multikulturelle Begegnungen entstehen Vielfalt und
Kreativität, Anregung und Austausch zwischen den Menschen, Gruppen und ihren
Kulturen. Wir wollen verhindern, dass negative Zuordnungen gegenüber den
Anderen – fremdartigen Menschen, Gruppen und Kulturen – zu allgemeinen
Vorurteilen werden. Unser besonderes Augenmerk gilt rassistischen
Bestrebungen und fremdenfeindlichen Entwicklungen, denen wir eindeutig mit
unseren interkulturellen Aktivitäten entgegentreten. Unserer
interkulturellen Arbeit liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Würde der
Menschen in seiner Gemeinschaft als das höchste Gut angesehen werden muss
und die Androhung oder Anwendung von Gewalt in jeder Form nicht akzeptabel
ist. Die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Hautfarbe,
Geschlecht und Religionszugehörigkeit, und die Gleichwertigkeit aller
Kulturen sind für uns unumstößliche Essentials eines interkulturellen
Dialogs.
Wir halten verfestigte Feindbilder für
konfliktverschärfende und gewaltschürende Stigmatisierungen und wollen
solche negativen Stereotype durch differenzierte, unvoreingenommene und
realistische Freundbilder ersetzen. Vordialogische Einstellungen gegenüber
fremden Kulturen sind durch aktive Bereitschaft zum Dialog zwischen allen
Kulturen und Religionen zu ersetzen.
(6) FÜR GEMEINSAME
PRINZIPIEN
Wir stimmen überein, unsere verschiedenen Aktivitäten, Projekte und
Strategien an gemeinsam geteilten Prinzipien und Werten auszurichten, die
der Friedensentwicklung und Friedensgestaltung dienen.
Wir wenden uns gegen eine
politische Instrumentalisierung der Kulturen und einen militanten
Fundamentalismus in den Religionen. Der “Dialog der Kulturen” ist für uns
kein “weiches Thema”, sondern die wesentliche Voraussetzung dafür,
wechselseitiges Verständnis aufzubauen und damit interkulturelle
Verständigung überhaupt erst zu ermöglichen. Wir treten der These vom “Kampf
der Kulturen” entschieden entgegen. Wir setzen stattdessen die Schwerpunkte
auf die Entfaltung der Menschenrechte, die Verhinderung von Gewalt, die
Förderung gewaltloser Konfliktbewältigung und Prävention, die Bekämpfung von
Hunger, Armut und Krankheit, die Verbesserung der wirtschaftlichen Wohlfahrt
und des Lebensstandards aller Menschen, die Verbesserung der Bildungs- und
Entwicklungschancen, den Aufbau und die Stärkung demokratischer Strukturen
und Prozesse, den Ausbau der Sozial- und Rechtsstaatlichkeit.
Wir begreifen die Krisen und
Konflikte in den verschiedenen Regionen auf der Welt als eine gemeinsame
Herausforderung und Verantwortung, weil alle Menschen und Kulturen,
Staaten und Gesellschaften durch die Globalisierung – und sei es indirekt –
betroffen sind. Wir streben mehr Gerechtigkeit auf der Welt an. Und dazu
gehört eine Verbesserung der Lebensverhältnisse: in materieller, sozialer,
kultureller und politischer Hinsicht.
Wir wollen einen Beitrag zur Stärkung der “Weltinnenpolitik” leisten, da wir
alle Menschen und Kulturen, Staaten und Gesellschaften als Teile einer
globalen Überlebens- und Verantwortungsgemeinschaft ansehen.
(7) FÜR WECHSELSEITIGKEIT
Verständigung zwischen Menschen und Völkern, Kulturen und Konfessionen
funktioniert nicht als “Einbahnstraße”, sondern nur als Austauschbeziehung
in beiden Richtungen.
So können die bilateralen
Gesellschaften in Österreich durch Informationsangebote und
Kontaktvermittlungen das Interesse für die verschiedenen Partnerländer in
der Öffentlichkeit wecken. Im Partnerland nutzen die bilateralen
Gesellschaften ihre Kontakte, Aktionen bzw. Projekte dazu, den
interkulturellen Austausch in vielfältiger Weise zu intensivieren, z.B.
durch
·
Auf- und Ausbau von Wirtschaftseinrichtungen und Intensivierung der
Wirtschaftsbeziehungen
·
Auf- und Ausbau von medizinischen Einrichtungen
·
Errichtung/Unterstützung von Kultureinrichtungen
·
Einrichtung und Unterstützung von Bildungseinrichtungen
·
Austauschprogramme für KünstlerInnen und
WissenschaftlerInnen
·
Organisation von SchülerInnen- und
StudentenInnenaustausch
·
Verstärkte Einbindung von Vertretungsbehörden wie Botschaften,
Generalkonsulaten und anderen Organisationen
Um einen möglichst optimalen
Wirkungsgrad der interkulturellen Arbeit der bilateralen Gesellschaften in
den Partnerländern zu erzielen, ist es wünschenswert, dort mit einer
bilateralen Pendant-Vereinigung als zentralem Kommunikationspartner eng
zusammenzuarbeiten.
Wir setzen unsere guten
Beziehungen zu den Kontaktpersonen, Gruppen und Institutionen in den
Partnerländern ein, um dort den Aufbau von Freundschaftsgesellschaften
anzuregen bzw. voranzubringen. Das Ziel ist, in allen Partnerländern, für
die in Österreich eine bilaterale Freundschaftsgesellschaft existiert, auch
eine Pendant-Vereinigung ins Leben zu rufen.
Mit Hilfe eines funktionsfähigen Netzwerkes wollen wir, die bilateralen
Gesellschaften, die vielfältigen Chancen für eine interkulturelle
Verständigung zum Wohle aller Beteiligten nutzen. Wir denken bei unserer
Verständigungs- und Kulturarbeit nicht in erster Linie an einen
schöngeistigen Kulturaustausch früherer Zeiten. Der moderne Dialog der
Kulturen ist daran zu messen, ob er konkrete politische, ökonomische und
gesellschaftliche Resultate hervorbringt. Dazu müssen die Dialogpartner
möglichst klare Vorstellungen und praktische Projekte formulieren und
initiieren.
(8) FÜR AKTIONS- UND
PROJEKTFÄHIGKEIT
Die bilateralen Gesellschaften haben vereinbart, weitere konkrete
Anstrengungen zur Stärkung ihrer Dialog-, Aktions- und Projektfähigkeit zu
unternehmen, um die Ziele der interkulturellen Verständigung und Kooperation
in Zukunft noch intensiver umsetzen zu können, so durch
·
eine Aktivierung und Ausweitung der Projekttätigkeiten
·
eine verstärkte Zusammenarbeit – insbesondere im Rahmen multilateraler
Projekte – mit anderen Freundschaftsgesellschaften, die Beziehungen zu
Partnerländern in der gleichen Region haben.
·
eine Intensivierung des Sponsorings (durch Fundraising)
zur Aufbringung zusätzlicher Aktions- und Projektmittel
·
eine gezielte Mitgliederanwerbung
·
eine Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit
·
eine Vertiefung der wissenschaftlichen Begleitung/Beratung und Absicherung
der Verständigungsarbeit
·
Ausbau einer nachhaltigen Kooperation mit der zuständigen parlamentarischen
Freundschaftsgruppe
Wir, die bilateralen Gesellschaften, haben die
Entwicklung länderübergreifender Strategien mit länderspezifischen Akzenten
verabredet, um nationale und regionale Kooperations- und Friedensprozesse im
subsaharischen Bereich zu unterstützen.
(9) FÜR KONSTRUKTIVE
KONFLIKTLÖSUNGEN UND PRÄVENTION
Wir beschränken unsere Verständigungsarbeit nicht auf
“Schönwetter”-Situationen, sondern haben uns auch in Konfliktlagen und
Krisenzeiten zu bewähren. Gerade in Krisensituationen, die oft durch das
Wegbrechen von Kontakten auf der offiziellen Ebene zwischen staatlichen
Institutionen gekennzeichnet sind, ist die Existenz informeller Netzwerke
von unschätzbarem Wert.
Mit Hilfe eines
funktionierenden Netzwerkes bilateraler Vereinigungen gelingt es eher, die
Beziehungen zwischen im Konflikt befindlichen Staaten aufrechtzuerhalten,
die Kontakte nicht abreißen zu lassen und neue Beziehungen herzustellen.
Selbst in Kriegssituationen können Einwirkungen mit zivilen Mitteln dazu
beitragen, den Konflikt nicht weiter explodieren zu lassen und der Stimme
der Vernunft Gehör zu verschaffen. Besonders geeignet sind in solchen Fällen
geschickte Vermittlungsversuche, um die zerstrittenen Parteien wieder ins
Gespräch miteinander zu bringen und verfahrene Konflikte durch Dialog,
konstruktive Streitbeilegung und Vertragsverhandlungen zu lösen. Auf
besondere Erfahrungen können bilaterale Gesellschaften zurückgreifen, die in
der Nachsorge von Konflikten – z.B. nach Beendigung von Krisen und Kriegen –
tätig geworden sind. Hier geht es um Versöhnungsarbeit, Wahrheitsfindung,
Täter-Opfer-Ausgleich und Hilfestellungen für den Wiederaufbau zerstörter
Gesellschaften.
Wir, die bilateralen
Gesellschaften, sehen unsere Aufgabe darin, mit unserer
verständigungsorientierten und ausgleichenden Arbeit in allen Phasen eines
Konfliktverlaufes konstruktive Wirkungen zu erzielen. Der vorsorglichen
Beseitigung und Einhegung bestehender Spannungen messen wir eine besondere
Bedeutung zu.
Das Verhältnis zwischen den bilateralen Gesellschaften
und den Partnerländern soll einerseits dem Prinzip der völkerverbindenden
Kooperation verpflichtet sein, andererseits aber nehmen die bilateralen
Gesellschaften ihre Eigenständigkeit gegenüber den Organisationen im
Partnerland in eigener Verantwortung wahr.
(10) PaN – EIN BESONDERER STELLENWERT
Wir betrachten den “Dachverband aller
Österreichisch-Ausländischen Gesellschaften – PaN” als eine bedeutsame und
unverzichtbare Einrichtung, die die Arbeit der bilateralen Gesellschaften in
vielfältiger und effektiver Weise unterstützt: “In den Bemühungen für die
Freundschaftsgesellschaften leistet der Dachverband eine verantwortungsvolle
Tätigkeit, wodurch ihm ein besonderer Stellenwert im internationalen Dialog
zukommt.” (Dr. Wolfgang Schüssel, Bundeskanzler)
Der Dachverband unterstützt und fördert die
interkulturelle Verständigungsarbeit der bilateralen Gesellschaften durch
die Bereitstellung u.a. folgender Funktionen:
·
Anregung und Förderung des Auf- und Ausbaus bilateraler Gesellschaften;
·
Organisation des Informationsaustausches und Koordination;
·
Hilfestellung und Motivation bei Projektentwicklung und bei Problemlösungen;
·
Networking
im internationalen Kontext;
·
Mediation
in Konfliktfällen;
·
Unterstützung der Imagebildung im In- und Ausland;
·
Auf- und Ausbau der Kontakte zu den Medien;
·
Präsentation des Dachverbandes und der bilateralen Gesellschaften im
Internet.
So wie Österreich sich als Partner aller Nationen (=
PaN) versteht, bemüht sich auch der Dachverband PaN in Zusammenarbeit mit
Körperschaften öffentlichen Rechts diesem Prinzip in seiner
völkerverbindenden Arbeit Ausdruck zu verleihen.
Erarbeitet von:
Österreichisch-Äthiopische
Gesellschaft
Österreich-Gambia
Gesellschaft
Österreich-Guinea
Gesellschaft
Österreich-Kongo
Gesellschaft
Österreichisch-Nigerianische
Gesellschaft (in Reaktivierung)
Österreichisch-Sudanesische
Gesellschaft
Plattform Österreich-Uganda
Dachverband aller österreichisch-Ausländischen
Gesellschaften – PaN
Vorstandsmitglieder der
Union des konsularischen Corps
Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft und Kultur, Stabsstelle für Protokoll und bilaterale
Angelegenheiten
Bundesministerium für
auswärtige Angelegenheiten, Afrika-Referat
Militärkommando Wien
pax-forum
für friedenskultur e.V., Hamburg
*****
Dieser Deklaration sind in
weiterer Folge beigetreten:
1.
die Österreichisch-Albanische Gesellschaft
2.
die Österreichisch-Chinesische Gesellschaft
3.
die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft
4.
die Österreichisch-Bhutanische Gesellschaft
5.
die Österreichisch-Pakistanische Gesellschaft
6.
die Österreichisch-Tunesische Gesellschaft
7.
die Österreichisch-Finnische Gesellschaft
8.
das Afro-Asiatische Institut Wien
9.
die Österreichisch-Iranische Gesellschaft
10.
die Österreichisch-Israelische Gesellschaft
11.
die Österreichisch-Polnische Gesellschaft
12.
die Österreichisch-Albanische Gesellschaft