Nachlese 2019

DEZEMBER 2019

 

 

Im Bundesministerium für Europa, auswärtige Angelegenheiten und Integration – BMEIA – wurde die

Österreichisch-Thailändischen Gesellschaft (im Dr. Alois Mock Saal) mit einem Sonderpreis für besondere Leistungen ausgezeichnet.

Frau Botschafterin Mag. Dr. Theresa Indjein hielt die Laudatio. Im Beisein Ihrer Exzellenz, der thailändischen Botschafterin Frau Morakot Sriswasdi wurde der Präsidentin dieser Ehrenpreis überreicht.

PaN-Präsident Univ. Prof. Mag. Dr. Hermann Mückler und PaN Generalsekretär Walter J. Gerbautz waren bei dieser Verleihung anwesend.

Rahmenprogramm waren künstlerische Beiträge und thailändischer Tanz.

Dieser Sonderpreis des BMEIA wurde heuer zum 14ten Mal vergeben.

 

 

Anstelle einer Weihnachtsfeier boten wir den Mitgliedern und Freunden unserer Gesellschaft, sowie Gästen, ein Konzert zweier ukrainischer Musiker:

Michael Babytsch, Cello und

Pavel Kachnov, Klavier

Diese Musiker, Preisträger einiger internationaler Musikwettbewerbe, musizierten wirklich ganz hervorragend. Die beiden Musiker beendeten ihre Darbietungen mit einer Mischung sehr schöner weihnachtlicher Melodien. Man kann behaupten, dass dies ein würdiger Abschluss der Veranstaltungen im Jahre 2019 war.


 

 

Einige unserer Vorstandsmitglieder hatten die Ehre vom Dachverband PaN – Partner aller Nationen eingeladen zu werden, bei der Festveranstaltung 60 Jahre PaN im Festsaal des Wiener Rathauses dabei sein zu dürfen. Die Veranstaltung begann mit der Begrüßungsansprache des Wiener Bürgermeisters Herrn Dr. Michael Ludwig, der nicht nur Hausherr, sondern auch Gastgeber dieses Abends war. Ein weiterer Festredner war der Präsident des Dachverbands ao Univ. Prof. Mag. Dr.phil. Hermann Mückler, der in kurzen Worten die Struktur sowie die Entwicklung von PaN beleuchtete. Nach seinen Worten könnte PaN nicht so erfolgreich sein, wären nicht die Aktivitäten der einzelnen derzeit 127 bilateralen Freundschaftsgesellschaften. Er kam kurz auf die strategischen Partnerschaften zu sprechen, die PaN bereits eingegangen ist.

 

Eine weitere, neue strategische Partnerschaft wurde an diesem Abend mit der Landes-Polizeidirektion Wien beschlossen. In Vertretung von Herrn Präsidenten Gerhard Pürstl übernahm Herr Polizeivizepräsident Michael Lepuschitz die Urkunde, worin diese Partnerschaft schriftlich festgehalten wurde. Das offizielle Programm wurde mit einem sehr bunten Kulturprogramm mit Künstlern und Künstlergruppen aus allen Erdteilen gestaltet. Für Europa traten sehr junge und sehr talentierte Musikerinnen und Musiker der Musikschulen Wiens auf. 

Man darf hoffen, dass PaN auch die nächsten 60 und mehr Jahre so erfolgreich und völkerverbindend aktiv sein kann.

 

 

OKTOBER 2019

 

Es ist unsere traurige Pflicht, vom Ableben einiger unserer Mitglieder zu berichten.

Herr Hans Möckl ist im Mai 2019 nach längerer Krankheit verstorben. Unser langjähriges Vorstandsmitglied Frau Rigmor Sladecek ist im September 2019 verstorben und Frau Hanna Gnadenthür ist ebenfalls für immer von dieser Welt gegangen. Wir wollen allen ein ehrendes Andenken bewahren. ÆRE DERES MINDE!

 

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Am 24. September 2019

 

 

wurde in den Räumlichkeiten des Hofmobiliendepots die Ausstellung „Made in Denmark“ - Dänisches Design seit 1900 - im Beisein seiner Exzellenz, dem dänischen Botschafter Herrn Rene Dinesen, eröffnet.

Diese Ausstellung ist noch bis 12. Jänner 2020 zu sehen,

Führungen werden angeboten.

 

Der Dänemarktag im Rahmen dieser Ausstellung wurde von den Veranstaltern abgesagt!

 

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Großes Echo haben die Veranstaltungen aus Anlass „100 Jahre Wiener Kinder“ sowohl in Dänemark als auch hier in Österreich bewirkt.

Eine Filmgesellschaft interessiert sich für diese großartige dänische Kinderhilfsaktion und lud zu einer ersten Besprechung. Diverse Mitglieder, die heute immer noch als die „Wiener Kinder“ gelten, haben ihre Geschichte den Filmleuten erzählt. Die beiden Herrschaften von der Filmgesellschaft konnten bald aus einer Fülle von Geschichten wählen. Ein neuer Gesprächstermin wird ins Auge gefasst. Es kam auch der Gedanke auf, bei diesem geplanten Film den Fokus eventuell gar nicht allein auf die dänische Kinderhilfsaktion, sondern auch auf andere, ähnliche Aktivitäten zu richten.

 

 

 

 

 SEPTEMBER 2019

 

  

100 Jahre WIENER KINDER

 

Bereits im Jahre 2017 haben im Vorstand unserer Gesellschaft die ersten Besprechungen für dieses Ereignis stattgefunden. Jetzt, im Nachhinein betrachtet, darf wohl behauptet werden, dass uns hier – dem Anlass entsprechend – würdige Veranstaltungen gelungen sind. 9 Veranstaltungen in 7 Tagen! Sowohl in Wien als auch in Kopenhagen waren alle sehr gut besucht und sehr erfolgreich. Seine Exzellenz, der königlich-dänische Botschafter Rene Dinesen hat die Veranstaltungen in Wien mit seiner Anwesenheit besonders geehrt. Im Bewusstsein, welchen Aufgabenbereich Herr Dinesen hier in Wien zu bewältigen hat, kann sein Engagement nicht genug gewürdigt werden. Großen Dank auch an PaN-Präsidenten Hermann Mückler, Generalsekretär Senator Walter Gerbautz und Vorstandsmitglied Greet Machek, die bei unseren Veranstaltungen in Wien ebenfalls anwesend waren. Bei diesen Veranstaltungen, die uneingeschränkt alle als Benefizveranstaltungen zugunsten des dänischen Kinderkrebsfonds (børnecancerfonden) organisiert wurden, konnten Spenden von mehr als € 1.500,-- (15.000,-- DKK) gesammelt werden. Der Präsidentin des Kinderkrebsfond, Frau Marianne Benzon Nielsen, wurde in Dänemark bei der letzten der Veranstaltungen in der Kirche St. Ansgar ein Scheck mit dieser Summe übergeben.

 

Veranstaltungen in Wien

  

Montag, 16. September 2019

 

 


 

Beim ökumenischen Gottesdienst in der Stephanskirche begrüßten Seniorin Angelika Reichl und Domdekan Prälat Karl Rühringer die Anwesenden

 

 

 

und Präs. Franz Haberhauer informierte in einer kurzen Ansprache über den Grund dieses Festgottesdienstes.

 

 

 

 

Beide Prädikanten gingen in ihren Predigten mit bewegten Worten auf diese großartige dänische Hilfsaktion ein. Einige der „Wiener Kinder“ wurden eingeladen, als Zeitzeugen kurze Berichte zu bringen, sowie die Fürbitten persönlich vorzubringen. Am Ende dieser Feierstunde wurde uns gestattet, bei den Ausgängen um Spenden zu bitten.

 

 

 

Vom Stephansdom ging es anschließend zum Zentralfriedhof,

wo am Grab von Comtesse Agathe Weber als nächstes Tagesprogramm eine Kranzlegung stattfand.

 

Frau „Agathe Freun von Weber“ (1897 – 1983) war dänische Konsulin in Wien und begleitete die ersten Kindertransporte nach Dänemark.

 

Zu diesem Besuch am Zentralfriedhof waren ebenfalls einige der ehemaligen „Wiener Kinder“ gekommen. Immer wieder wurden Erinnerungen unter den teilnehmenden Personen ausgetauscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser nächster Programmpunkt war im Donaupark. Hier wurden - als Pendant zur österreichischen Linde und dem Gedenkstein im Rektor Park in Valby/Kopenhagen - eine dänische Tanne gepflanzt und eine Gedenktafel angebracht. Begleitet von den Original Hoch- und Deutschmeistern schritten seine Exzellenz Botschafter Rene Dinesen und weitere Ehrengäste zum Ort des Geschehens. Personen des öffentlichen Lebens, wie Herr Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, Nationalratsabgeordnete und Menschenrechtssprecherin Frau MMag. Dr. Gudrun Kugler, Frau Bezirksrätin Gerda Müller, PaN Präsident Herr Dr. Hermann Mückler, PaN Generalsekretär Herr Senator Walter Gerbautz und a.m. konnten begrüßt werden. Selbstverständlich waren auch Mitglieder und Freunde der Österreichisch-Dänischen Gesellschaft anwesend.  

Die Hoch- und Deutschmeister leiteten den Beginn der Veranstaltung mit dem Abspielen der dänischen Nationalhymne ein. Es folgten die Ansprachen von Herrn Botschafter Rene Dinesen, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, Frau Nationalratsabgeordnete MMag. Dr. Gudrun Kugler und des PaN Präsidenten Herrn Dr. Hermann Mückler.  

Den verantwortlichen Damen und Herren im Bezirk wurde der Dank dafür ausgesprochen, dass wir diesen Baum hier im Donaupark pflanzen durften. Vandalenakte beim ursprünglich dafür vorgesehenen Platz in Wien-Aspern, im H.C.Lumbye Park, machten dort eine Pflanzung unmöglich. Beendet wurde der Festakt von den Original Hoch- und Deutschmeistern durch Abspielen der österreichischen Bundeshymne. Foto Donaupark: Copyright Hannes Hochmuth

 

Als Höhepunkt des Abends darf sicher die Festveranstaltung im Wappensaal des Wiener Rathauses bezeichnet werden. Dem Bürgermeister der Stadt Wien, Herrn Dr. Michael Ludwig sei ein respektvolles „Danke“ zu sagen, stellte er doch die Lokalität und die Bewirtung kostenfrei zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Mehr als 100 ehemalige Wiener Kinder, deren Familien und Gäste aus Dänemark durften wir hier begrüßen. Allen voran natürlich wieder seine Ex zellenz den dänischen Botschafter Herrn Rene Dinesen, der in Begleitung der Gesandten Botschaftsrätin Pia Starbæk Szczepanski und mehreren seiner Mitarbeiter anwesend war. Vom BMEIA durften wir an diesem Abend Herrn Botschafter Mag. Dr. Marcus Bergmann, stellvertretender Leiter d. Sektion f. kulturelle Auslandsbeziehungen und vom BMFFJ Frau Sektionschefin Bernadette Humer MSC begrüßen. Herr Landtagsabgeordneter Beko Baxant BA kam in Vertretung des Herrn Bürgermeisters. Auch der PaN Vorstand gab uns die Ehre durch die Anwesenheit von Herrn Präsident Univ.Prof. Mag. Dr. Hermann Mückler, Herrn Generalsekretär Senator h.c. Walter J. Gerbautz und Vorstandsmitglied Frau Greet Machek. Die Herren Botschafter i.R. Dr. Helmut Wesely und Honorargeneralkonsul KR. Mag. Richard Kwizda waren ebenfalls anwesend. 

 

Herr Senator Peter Horak führte souverän und charmant mit vielen erklärenden Worten durch den Abend.

 

Für das musikalische Programm sorgte der großartige Pianist und Dirigent Herr Mathias Fletzberger, dessen Großmutter als Wienerkind ebenfalls in Dänemark weilte. Über diese seine Erinnerungen an Dänemark erzählte Herr Fletzberger in sehr launigen Worten. Seine musikalischen Darbietungen veranlassten das Publikum zu heftigem Applaus.

In den verschiedenen Festansprachen der Ehrengäste, wurde auf diese großartige humanitäre dänische Hilfsaktion, stets aus der Sicht der jeweiligen Personen, eingegangen.  

Ein weiteres Mitglied unserer Gesellschaft, Frau Gunvor Sramek, konnte an diesem Abend ihr eben neu erschienenes Buch „Ping Pong“ vorstellen und zum Kauf anbieten. Das Buch „Wiener Kinder“ von Susanne Knudsen wurde natürlich ebenfalls aufgelegt. Beide Bücher fanden großes Interesse.  

Herr Mathias Fletzberger beendete mit einem wunderbar interpretierten Musikstück den offiziellen Teil des Abends.

 

Die Einladung zum Buffet wurde ausgesprochen und die dargebotenen Köstlichkeiten dankbar angenommen. Viele Besucher meinten, dass dies ein, dem Anlass entsprechend, sehr würdiger Festabend war.

 

 

Dienstag, 17. September 2019

 

Der Reigen der Fest- bzw. Gedenkveranstaltungen in Wien anlässlich 100 Jahre Wiener Kinder wurde im Augarten beim Josef Stöckl abgeschlossen.

 

 

Hier befand sich einst der Skandinavische Klub, wo Sigurd Jacobsen auch öfter zu Besuch war. An der Hauswand war eine Gedenktafel für den Retter der Wiener Kinder angebracht. Die Originaltafel war einige Zeit verschollen und wurde jedoch im Zuge der Generalsanierung des Hauses mit gleichem Stein und gleicher Schrift neu angefertigt.

Der Elevenchor der Wiener Sängerknaben und der Kinderchor Krems sorgten für den musikalischen Rahmen.

 

Exzellenz Botschafter Rene Dinesen, würdigte hier die Initiative seines Landsmanns Sigurd Jacobsen und gab zu verstehen, dass persönliche Initiative sehr wohl zu großem Erfolg führen kann.

 

Frau Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger und die ehemalige Volksanwältin Frau Dr. Gertrude Brinek meinten in ihren Ansprachen, dass man der dänischen Kinderhilfe nie genug danken könne und dies nur gelebte Menschlichkeit sei.Der Direktor der Schule der Wiener Sängerknaben, Herr Hans Christian Granaas, bedankte sich für die Idee, hier beim Josefs Stöckl mit einer Feier an den Gründer der dänischen Kinderhilfsaktion zu gedenken.

Danach wurde für das Josefs Stöckl ein Gemälde Sigurd Jacobsens überreicht. Dieses hing bis zum Jahr 2004 in den privaten Räumlichkeiten der Präsidentin des Wiener Klubs, Frau Elisabeth Keutmann. Dann wurde es im Beisein des damaligen österreichischen Botschafters Dr. Erich Buttenhauser an Franz Haberhauer übergeben und nunmehr in befugte Hände gelegt.

 

Veranstaltungen in Dänemark

 

 

Freitag, 20. September 2019 - 17:00 Uhr – Hillerød Kirche –Kinderchorkonzert

 

 

Jetzt wurde es ernst für den KREMSER KINDERCHOR. Der erste Auftritt im Ausland und in der neuen Chorkleidung stand bevor. Das Konzert in der Hillerød Kirche ist ein Gegenbesuch beim HILLERØDS KIRKES UNGDOMSKOR.

Dieser Chor gastierte Anfang Juni 2018 in Wien und gab einige Konzerte. Die Kirche war bis zum letzten Platz besetzt und so dürfte dies der Ansporn gewesen sein, dass ein sehr schönes Konzert geboten wurde. Eine Gratulation an die Kinder und die Chorleiter. Freudiges Wiedersehen der beiden Chorleiter Mie Korp Sloth und Hannes Fromhund. Auch einige Kinder sahen sich wieder. Mit Absicht wurde dieses Konzert in den Rahmen der Veranstaltungen 100 Jahre Wiener Kinder aufgenommen. Sollte dies doch bezwecken, dass auch die Kinder von heute Freundschaften zwischen Dänemark und Österreich aufbauen und beleben.

 

Samstag, 21. September 2019 – 16:00 Uhr – Kopenhagen/Valby – Rektor Park – Konzert

 

 

Dieser Stein, mit der Inschrift 

 

I evig taknemlighed er dette østrigske lindetræ plantet af de gamle 1919 wienerbørn 1969”.

In ewiger Dankbarkeit ist dieser österreichische Lindenbaum von den alten Wienerkindern gepflanzt. 1919 – 1969

 

wurde vor 50 Jahren hier aufgestellt und damals auch der Lindenbaum gepflanzt 

Bei diesem Gedenkstein und der dahinter gepflanzten Linde war ein gemeinsames Konzert mit dem POLIZEIORCHESTER KOPENHAGEN und dem Chor CANTUS VIVENDI aus Langenlois geplant. Leider sagten die Kopenhagener im letzten Moment ab und so wurde beschlossen, die Kinder des KREMSER KINDERCHORS mit in den Park zu nehmen und das Konzert gemeinsam mit ihnen zu gestalten.

 

Ihre Exzellenz die österreichisch Botschafterin Frau Dr. Maria Rotheiser Scotti gab uns mit ihrer Anwesenheit die Ehre. Vor dem Konzert wurde auch ein Blumenstrauß am Stein abgelegt. 

Beide Chöre erhielten für die Darbietungen von den Parkbesuchern und den Gästen großen Applaus. In Gesprächen mit den Anwohnern des Parks konnte wir erfahren, dass eigentlich niemand wusste, wofür der Stein hier stand.

Für die erklärenden Worte war man sehr dankbar. Wohl hat die DÄNISCH ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT diese Veranstaltungen publik gemacht, doch ist es immer unsicher, wie viele Leute sich die Zeit nehmen. Auf jeden Fall waren die Präsidentin, Frau Hanne Bruun und ihr Mann Torben bei allen diesen Festlichkeiten ebenfalls anwesend. Für die anwesenden „Wiener Kinder“ die in Dänemark gelandet und dort geblieben sind und für mich war es ein sehr schönes Erlebnis, der dänischen Bevölkerung den Grund des Steins und dieses Konzerts erklären zu dürfen. Diese Geschichte „Wiener Kinder“ soll und darf nie in Vergessenheit geraten.

 

Es obliegt uns, die wir diese großartige humanitäre Hilfe der dänischen Bevölkerung am eigenen Leib verspüren durften, nicht müde zu werden, davon zu erzählen und diese Geschichte in die Generation unserer Kinder und Kindeskinder weiterzutragen.

 

Samstag, 21. September 2019 – 19:00 Uhr Kopenhagen – Festsaal im Rathaus – Festakt

 

Ein erster Höhepunkt der dänischen Veranstaltungsreihe war ganz sicher der Festakt im Festsaal des Kopenhagener Rathauses. Nach dem Konzert im Rektor Park fuhren wir zum Rathaus. Pünktlich um 18:00 Uhr wurden die Tore geöffnet. Ein Gruppenfoto vor dem Kopenhagener Rathaus gibt es für den KREMSER KINDERCHOR auch nicht alle Tage. Es war auch an diesem Abend im Auditorium kaum ein freier Platz zu finden. Allen voran die Ehrengäste, Ihre Exzellenz Frau Botschafterin Dr. Maria Rotheiser-Scotti, der auslandspolitische Direktor Herr Jonas Bering Liisberg vom dänischen Außenministerium und Frau Joyce Svensson in Vertretung des Bürgermeisters. Selbstverständlich durften wir auch die Präsidentin der DÄNISCH ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT Frau Hanne Bruun und ihren Mann als Ehrengäste begrüßen. Ein ganz besonderer Gast war die Schriftstellerin und Journalistin Susanne H. Knudsen, die das Buch „WIENER KINDER – Kinder im Schatten des Kriegs“ geschrieben hat.

Vor allem den Kindern des KINDERCHORS KREMS wurde große Anerkennung für das dänische Lied ausgesprochen, welches sie mit sehr deutlicher Aussprache und gutem Dänisch zum Vortrag brachten. Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch die Sängerinnen und Sänger von CANTUS VIVENDI speziell für den Vortrag des dänischen Liedes sehr viel Lob einheimsten. Nach dem Ende des offiziellen Festakts wurden alle Gäste namentlich eingeladen, die nicht nur in Kopenhagen berühmten „rådhus pandekager“ – Rathaus Pfannkuchen - zu verkosten. Menschen, die mit den Kindertransporten nach Dänemark kamen und hier blieben, sprachen ihre Begeisterung und Dankbarkeit aus, dass man diesen Festakt auch hier in Kopenhagen organisiert hat. Für viele ein sehr berührender und bewegender Abend.  

 

Sonntag, 22. September 2019 – 10:00 Festmesse in der Kirche St. Ansgar

 

Eine der wenigen katholischen Kirchen in Kopenhagen hat österreichischen Hintergrund. 

Die heutige Kopenhagener Kathedrale St. Ansgar wurde auf den Resten eines katholischen Gotteshauses errichtet, zum Teil durch Kaiserin Maria Theresia finanziert, um dem Personal der österreichischen Botschaft in Dänemark den Besuch einer Pfarrei zu ermöglichen. Hier traten bereits einige Chöre aus Wien auf Vermittlung der Österreichisch-Dänischen Gesellschaft auf. Auch CANTUS VIVENDI gab 2015 bereits ein Konzert in dieser Kirche. Daher war es naheliegend, dass der Abschluss der Festivitäten „100 Jahre Wiener Kinder“ hier geschehen soll. Die Messe „missa sacrum“ Vivaldi, geschrieben für Chor und Orchester, war der musikalische Rahmen für diese Messe. Die Kirche war bis zum letzten Platz besetzt.

 

Frau Ulla Elmquist, die gute Seele der Kirche, begrüßte die Besucher sowie das Orchester und den Chor. Sie erklärte in netten Worten den Grund dieser besonderen Messe und meinte, es sei nicht nur so, dass die Österreicher (Wiener Kinder) heute hier danken wollen, sondern, dass auch die Kirche den Österreichern danken müsse. Denn ohne Maria Theresia und ihre Geldspenden gäbe es die Kirche heute nicht. Sie meinte, dies sei eine „vice versa“ Festmesse. Selbstverständlich fand auch der Priester einleitende Worte. Für die Sängerinnen und Sänger, wie auch für die Besucher bestimmt ein ergreifendes Gefühl als die ersten Töne zu hören waren. Man spürte förmlich die Feierlichkeit, die hier in der Luft lag. Eine, im Nachhinein betrachtet, sehr schöne Messe. Nicht zu vergessen ist, dass das musikalische Programm, mit Sologesängen der dänischen Sopranistin und mittlerweile sehr gute Freundin des Chores, abgeschlossen wurde. Zum Ende dieser Messe kam aber für mich persönlich noch einmal ein sehr ergreifender, aber sehr stolzer Augenblick. Wie bereits am Beginn dieser Sonderausgabe erwähnt sind alle Veranstaltungen, sowohl in Wien, als auch in Kopenhagen, als Benefizveranstaltungen vorbereitet worden. Das Motto lautete:

„Denne gang bleve vi hjulpet, nu hjælper vi – Damals wurde uns geholfen, jetzt helfen wir”.

Es war mir eine ganz große Ehre und Freude, der Direktorin des dänischen Kinderkrebsfonds (børnecancerfonden), Frau Marianne Benzon Nielsen, einen Betrag von 12.000 DKK (entspricht ca. € 1.600,--) zu überreichen. Da es in Dänemark sehr stark üblich ist, alles per Bankkarte oder Mobilpay zu bezahlen, wurde statt einem Scheck symbolisch die Vorderseite eines Mobiltelefonserwendet. 

Nicht nur dem Chor und vor allem dem Chorleiter Hannes Fromhund, sondern auch mir persönlich stand die Freude über die gelungene Performance ins Gesicht geschrieben.

Abschließend darf ich hier vor allem der Präsidentin der Dänisch Österreichischen Gesellschaft Frau Hanne Bruun und ihrem Mann für die großartige Unterstützung bei den Vorbereitungen zu allen diesen Veranstaltungen sehr herzlich danken. Ein großer Dank geht selbstverständlich an die österreichische Botschaft in Kopenhagen, allen voran an Ihre Exzellenz Frau Botschafterin Dr. Maria Rotheiser-Scotti und ihre Mitarbeiter für die Hilfestellung und Unterstützung. Nicht zu vergessen ist jedoch ebenfalls der Dank an die dänische Botschaft zu richten. Allen voran natürlich an seine Exzellenz Herrn Botschafter Rene Dinesen und seine Mitarbeiter. Ohne dieser Unterstützung wäre wahrscheinlich einiges nicht möglich gewesen. Es darf wohl resümierend behauptet werden, dass hier eine nicht nur sehr denkwürdige, sondern auch mehr als erfolgreiche Veranstaltungsreihe, die in Wien begann und hier in Kopenhagen ihren würdigen Abschluss fand.

 

Die Geschichte „WIENER KINDER“ soll und darf eben nie in Vergessenheit geraten.

 

 

 

 

  

Mai 2019

 

Ich wurdre in die Neue Mittelschule Langenlois eingeladen um den Schülern ein wenig über die Geschichte der „Wiener Kinder“ und über Dänemark zu erzählen.

Der Direktor, Herr OSR Mag. Erich Broidl, hat mit einigen Mitgliedern seines Lehrkörpers ein Austauschprojekt mit dänischen Schulen laufen. Mittels Power Point konnte ich den zum Großteil sehr interessierten Schülerinnen und Schülern über die „Abenteuer“ solch einer Zugfahrt, aber auch über die Zustände nach den beiden Kriegen veranschaulichen.

Für den Empfang der Schülerinnen und Schüler der Højbo Friskole aus Føllenslev bei Kalundborg bekam ich eine Ehreneinladung. Im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Langenlois, Herrn Harald Leopold, wurden die Gäste sowie die Familien die die dänischen Schülerinnen und Schüler privat zu sich eingeladen haben, herzlich begrüßt. OSR Mag Broidl hielt die Begrüßungsrede und ich durfte in der Folge sowohl die Worte des Herrn Direktors als auch des Bürgermeisters in die dänische Sprache übersetzen.

Erste Kontakte wurden geknüpft und die jungen Menschen kamen sehr rasch ins Gespräch. Englisch wurde als die verbindende Sprache gefunden. Für alle Eltern, Schülern und Gäste, so wurde mir nach einer Woche berichtet, war es eine sehr erlebnisreiche und unvergessliche Zeit.

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Im Sinne der Fortführung von Kooperationsveranstaltungen mit weiteren Gesellschaften, die Mitglied im Dachverband PaN (Partner aller Nationen) sind, ist die mit der Österreichisch-Griechische Gesellschaft gemeinsam gestaltete Veranstaltung zu sehen. Unter dem Titel „Andersen meets Andersen“ fanden sich Mitglieder und Freunde beider Gesellschaften im Kaisersaal der Klaviergalerie ein. Einerseits wurde des beinahe in Vergessenheit geratenen dänischen Komponisten Carl Joachim Andersen gedacht, der am 29. April 1847 in Kopenhagen geboren und am 7. Mai 1909 in Bagsværd (DK) verstorben ist. Er war Flötist, Dirigent und Komponist. Begleitet von Anastasios Strikos, dem Präsidenten der Österreichisch-Griechischen Gesellschaft, spielte die Flötistin Gabriella Csikhon einige Werke von Carl Joachim Andersen. Diese Veranstaltung war  präzise zum „172sten“ Geburtstag des Musikers angesetzt. Herr Dr. Johannes Beck-Mannagetta las zwischen den Musikstücken einige Geschichten aus den Reiseberichten von Hans Christian Andersen, die er während seiner Reisen durch Griechenland schrieb. Eine große Freude für beide Veranstalter war die Anwesenheit von Frau Greet Machek, die als PaN Vorstandsmitglied unsere Veranstaltung beehrte.

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Die diesjährige Autobusfahrt wurde zum Teil als Ergänzung zum Besuch der Fossilienwelt organisiert, der ein Teil des Programms der Autobusfahrt im Mai 2018 war. So fuhren wir nach Eggenburg ins Krahuletzmuseum. Eingangs wurde uns ein wenig über die Entstehung dieses Museums und über das Leben von Johann Krahuletz (* 3. November 1848 in Eggenburg; † 11. Dezember 1928 ebenda) erzählt.

Anschließend durften wir bei sehr interessanten Führungen viel über geologogische und archäologische Gegebenheiten der Urgeschichte erfahren.

 

Beide Personen die unsere Gruppe führten, waren in ihrem jeweiligen Fachgebiet sehr versiert und zeigten uns an Hand der ausgestellten Exponate viel Sehenswertes. Die allgemeine Meinung beim Verlassen des Museums war, dass man hier einen ganzen Tag verbringen könnte.

Sodann fuhren wir Richtung Rosenburg, wo wir beim Landgasthaus Mann bereits erwartet und herzlich empfangen wurden. Die Damen und Herren im Service bewiesen ihr Können indem die ganze Gruppe innerhalb einer Stunde bedient wurde, ohne dass jemand zur Eile genötigt wurde.

 

Unsere Fahrt ging dann weiter ins Waldviertel nach Zwettl.

 

 

 

Hier war eine Führung in der Privatbrauerei Zwettl angemeldet.

Die Brauerei befindet sich in der fünften Generation in der Familie Schwarz.

Auf Grund behördlicher Bestimmungen war es nicht mehr gestattet, direkt an die Produktionsstätten zu gelangen.

Doch mittels Videopräsentationen und hinter großen Glasfenstern bekam man doch einen sehr guten Eindruck über die Arbeit in dieser Brauerei. Wir erfuhren unter anderem, dass mit mehr als 90 Prozent der Rohstoffe (Gerste und Hopfen) aus der Region gebraut wird.

Sehr aufschlussreich und informativ zeigte man die einzelnen Stufen der Bierbrauerei.

So wurde über die Weiterentwicklung der Brauerei erzählt und dass im Jahre 2003 die Brauerei Zwettl die Bierwerkstatt Weitra von der ebenfalls traditionsreichen Braufamilie Pöpperl, mit der bereits seit 1999 eine Kooperation bestand, übernahm.

 

Die Privatbrauerei Zwettl ist Mitglied der Interessensgemeinschaften „Die Freien Brauer“ sowie der heimischen „Culturbrauer“. Im Zuge dieser Führung erfuhren wir auch, dass für den Betrieb der vollautomatischen Abfüllanlage nur 5 Mitarbeiter erforderlich sind.

Schlussendlich wurde allen Teilnehmern im Braustüberl die Möglichkeit geboten, verschieden Produkte der Brauerei zu kosten. Dazu gab es ein eigens für die Führungen gebackenes „Brauweckerl“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       März 2019

 

 

 

Da wir unter unseren Mitgliedern und Freunden viele Fischliebhaber wissen, haben wir eine Verkostung dänischer Fische in unser Programm genommen. Herr Wilhelm, der ein Fischgeschäft betreibt und überwiegend dänischen Fisch zum Verkauf anbietet, war dafür der ideale Partner. 

 

So konnten wir an einem Nachmittag in diesem Geschäft viele Köstlichkeiten probieren. Großen Wert haben wir natürlich darauf gelegt, dass uns Fisch angeboten wurde, der in dänischem Gewässer gefangen wurde.

Natürlich bildeten wir uns ein, dass der anders schmeckt. Ist aber sicher nicht ganz realistisch.

Wie auch immer, es war ein sehr netter Nachmittag, bei dem wir auch Gäste der peruanischen Gesellschaft begrüßen durften.

Ein Austausch zwischen den Gesellschaften, die unter der Schirmherrschaft von PaN (Partner aller Nationen) stehen findet ja immer wieder statt.

Die Österreichisch-Dänische Gesellschaft betreibt diesen Austausch doch sehr rege.

So haben und werden wir im Jahr 2019 insgesamt mit drei anderen Gesellschaften kooperative Veranstaltungen anbieten. 

 

Zurück zur Veranstaltung „Dänischer Fisch“. Zur Begrüßung wurde allen Teilnehmern ein Hering gratis angeboten - so zum Einstimmen auf „fischiges“. Gebackenen Kabeljau mit Erdäpfelsalat, Fischbällchen (fiskeboller) und einiges mehr aus dem Angebot des Hauses durften wir uns in der Folge bestellen und genießen. Damit die Fische bei diesen Speisen gut „schwimmen“ können, waren auch verschiedene Getränke zu erhalten. 

 

 

Februar 2019

 

 

In den Räumlichkeiten der Gesellschaft für Außenpolitik und Vereinte Nationen – ÖGAVN fand vor einigen Tagen eine sehr aufschlussreiche Veranstaltung statt. Für, an Dänemark interessierten Personen, beinahe ein Pflichttermin. Exzellenz Frau Botschafterin Dr. Maria Rotheiser-Scotti, derzeit österreichische Botschafterin in Dänemark, brachte in bewährt charmanter Weise einige Facts über Dänemark vor. In der anschließenden Fragestunde konnte Frau Dr. Rotheiser-Scotti viele, sowohl politische, als auch wirtschaftliche Fragen, Dänemark betreffend, souverän beantworten. Abschließend ließ sie das Auditorium wissen, dass es eine schöne Aufgabe sei, Österreich in Dänemark vertreten zu dürfen.   

 

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Beinahe könnte man schreiben „Alle Jahre wieder“ rollt die Grippewelle durch Wien. Kann nur allen wünschen, davon verschont zu bleiben, oder geblieben zu sein. Leider hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, durch diesen Grippevirus ans Bett gebunden zu sein.

Dies hatte zur Folge, dass ich bei unserer Veranstaltung „Mongolen meets Wikinger“ nicht anwesend sein konnte. Doch darf ich hier meinen Vorstandsmitgliedern, allen voran der Frau Vizepräsidentin Christine Reichling und der Schriftführerin Frau Elisabeth Olsen, wie auch den Vertretern der Österreichisch-Mongolischen Gesellschaft – Herrn Präsident wHR Franz Greif und geschäftsführenden Vizepräsidenten Herrn Peter Stummer - für die sehr gute Abwicklung dieses Abends danken. Selbstverständlich sei allen anderen Vorstandsmitgliedern, die hier mitgeholfen haben, ebenfalls zu danken.

Ein Dank gebührt auch der Gattin des Präsidenten, Frau Greif, die eine typisch mongolische Suppe vorbereitete. So wurde mir erzählt, dass diese und auch alle anderen Spezialitäten am Buffet sehr gut angenommen wurden.  Die geschichtlichen Schilderungen über die „Mongolen auf Wüstenschiffen und den wellenreitenden Wikingern“ war sehr aufschlussreich. Leider gab es in diesen Räumlichkeiten keinen Beamer; dadurch konnten keine Bilder gezeigt werden. Dieser hätte die „trockene“ Geschichte beider Völker den Gästen etwas besser näherbringen können. Doch soll dies der sehr gelungenen Veranstaltung keinen Abbruch tun. Es war wieder ein kleiner Schritt in der PaN Gemeinschaft zur besseren Verständigung der Völker und deren unterschiedlichen Geschichte.

 

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  Jänner 2019

 

Man darf ruhig behaupten, es kann für die Freunde und Mitglieder unserer Gesellschaft kein neues Jahr ohne

Nytårsfrokost – Neujahrsbrunch

 

- beginnen. So geschah es im Jänner, dass wir wieder zu dieser Veranstaltung einladen durften. Zahlreiche Mitglieder und Freunde ließen sich nicht lange bitten und folgten dieser Einladung.

 

 

Vielen ist bereits seit Jahren bewusst, was hier geboten wird. Nicht nur, dass es die ungezwungene Möglichkeit zum Plaudern und Gedankenaustausch gibt, gab es auch heuer wieder ein tolles Angebot am Buffet. Die verschiedensten Variationen an Fischgerichten und anderen Köstlichkeiten waren hier vorbereitet.  

Einige brave Helferinnen haben dafür gesorgt, dass der Pfarrsaal entsprechend hergerichtet war und dass sich alle in einem sehr schönen Ambiente wohl fühlen konnten. Zusätzlich zu den dänischen Fahnen waren auf den Tischen Servietten mit Dannebrog-Motiv (= dänische Fahne) aufgelegt. Anhand der Speise– und Getränkekarten konnten sich alle schon darauf einrichten, womit sie sich den Gaumenfreuden hingeben können.

Als nach einer kurzen Begrüßung, in die auch eine größere Gruppe an Mitgliedern der Portugiesischen Gesellschaft und der Vizepräsident der Mongolischen Gesellschaft eingeschlossen waren, und einigen Wünschen für das neue Jahr die Worte „das Buffet ist eröffnet“ fielen, gab es kein langes Halten mehr auf den Sitzen. Rasch bildete sich eine Menschenschlange am Buffet.

Der Unterschied zum Buffet aus dem Jahre 2018 war nur, dass es dieses Mal nicht aus Dänemark kam, sondern wieder von Präsident Haberhauer - wie in den Jahren davor - „fabriziert“ wurde. Die original dänischen Heringe aus Hitshals in verschiedenen Dressings, die man Gott sei Dank in Wien bekommen kann, wurden gekauft. Alle anderen Speisen wurden mit Lebensmitteln aus Wien/Österreich, jedoch nach dänischen Rezepten zu geschmackvollen Variationen zubereitet.

Natürlich erfüllt es mit großem Stolz, wenn man nach stundenlanger Arbeit bei der Zubereitung für das Buffet am Ende der Veranstaltung feststellen darf, dass kaum etwas übergeblieben ist.

Unbedingt zu erwähnen ist jedoch, dass ohne dem tüchtigen Damenquartett, wie am Bild zu erkennen ist, weder der Getränkeverkauf, noch all die „Service“-Arbeiten zu meistern gewesen wären. Ein besonderer Dank an dieser Stelle für diese sehr wichtige und hilfreiche Arbeit. Getrost darf behauptet werden, dass das neue Jahr und damit der Veranstaltungsreigen unserer Gesellschaft einen sehr guten Start hingelegt hat.

 

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